Barbara Schöneberger Tour – Tickets

Barbara Schöneberger Tour- Tickets

Barbara Schöneberger Tour März 2019  ab 07.03.19 – 20.03.19


KonzertStadt/HalleDatum
Barbara SchönebergerHAMBURG
Mehr! Theater am Großmarkt
Do, 07.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 51,65
Tickets
Barbara SchönebergerHANNOVER
Kuppelsaal im HCC
Fr, 08.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,65
Tickets
Barbara SchönebergerBREMEN
Metropol Theater Bremen
Sa, 09.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 53,95
Tickets
Barbara SchönebergerESSEN
Colosseum Theater Essen
Mo, 11.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 49,45
Tickets
Barbara SchönebergerFRANKFURT / MAIN
Alte Oper Frankfurt
Di, 12.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 75,55
Tickets
Barbara SchönebergerMÜNCHEN
Kleine Olympiahalle
Mi, 13.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 51,65
Tickets
Barbara SchönebergerBERLIN
TEMPODROM
So, 17.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 49,35
  Tickets
Barbara SchönebergerLEIPZIG
Gewandhaus zu Leipzig
Mo, 18.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 74,45
Tickets
Barbara SchönebergerLEIPZIG
Gewandhaus zu Leipzig
Mo, 18.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 74,35
  Tickets
Barbara SchönebergerCHEMNITZ
Stadthalle Chemnitz
Di, 19.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 62,85
  Tickets
Barbara SchönebergerKÖLN
LANXESS arena
Mi, 20.03.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 61,25
Tickets

Special Tickets für Barbara Schöneberger Konzerte sind erhältlich!


Tour – Info

Im März 2019 geht Deutschlands beliebteste Moderatorin auf Tour.

Barbara Schöneberger wird nächstes Jahr wieder auf Tour gehen. Vom 7. März 2019 bis zum 20. März wird der vielseitige Entertainer mit einer Live-Band in 10 Städten auftreten. Im Tour-Programm – das Album „A Woman Gives Information“, das am 11. Mai 2018 veröffentlicht wird. Auch in Bezug auf das Live-Programm darf der Titel wörtlich genommen werden, denn neben ihren neuen Songs auch ein Ausschnitt aus Das Repertoire der vorherigen drei Long-Spieler, die Show wird einen hohen Wortschatz haben.


Barbara Schöneberger Konzert Bewertungen

Barbara Schöneberger Konzert Bewertungen


Barbara Schöneberger Tour – Tickets



Barbara Schöneberger Biografie

Bürgerlich Barbara von Schierstädt geboren am 5. März 1974 in München, ist eine deutsche Moderatorin, Schauspielerin und Sängerin.

Leben

Barbara Schöneberger ist die Tochter des Soloklarinettisten Hans Schöneberger und der Hausfrau Annemarie Schöneberger. Sie wuchs als Einzelkind in Gröbenzell bei München auf und sammelte in einer Foto-Love-Story der Zeitschrift Mädchen 1989 erste Erfahrungen vor der Kamera. Nach ihrem Abitur am Pestalozzi-Gymnasium in München 1993 absolvierte Schöneberger ein Volontariat bei der Modezeitschrift Mode Spezial in München. 1994 begann sie ein Studium der Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte in Augsburg. Während ihres Studiums arbeitete Schöneberger für die Agentur Trendhouse EventMarketing in München. In dieser Zeit hatte sie auch ihren ersten Fernsehauftritt, eine Gastrolle in der Serie Café Meineid. 1999 brach sie ihr Studium nach zehn Semestern ab.

Barbara Schöneberger lebt in Berlin, ist seit 2009 mit dem Computer-Unternehmer Maximilian von Schierstädt verheiratet und hat einen Sohn geb. 2010 und eine Tochter geb. 2013. In einem Interview mit Michel Abdollahi in der Sendung Käpt’ns Dinner bestätigte Schöneberger, den Nachnamen ihres Ehemanns angenommen zu haben. Aufgrund ihrer öffentlichen Reichweite tritt sie aber weiterhin unter dem Namen Schöneberger auf.

Musik Karriere

Im Februar 2006 sang Schöneberger im Rahmen der Show Stars go Swing mit dem Capital Dance Orchestra, produziert von Robert Mudrinic, im TIPI am Kanzleramt. Im September 2007 startete sie ihre erste Tour als Sängerin der Band The Berlin Pops Orchestra unter der Leitung von Joris Bartsch Buhle; am 2. November 2007 erschien ihr erstes Album Jetzt singt sie auch noch!, aus dem als erste Single Männer muss man loben veröffentlicht wurde. Im Februar 2008 wurde die zweite Single Zu hässlich für München ausgekoppelt.

Am 25. September 2009 erschien ihr Zweitwerk Nochmal, nur anders, das sich thematisch vom Swing entfernt und dem typischen Disco-Sound der siebziger Jahre zuwendet.

Am 25. Oktober 2013 erschien ihr drittes Album Bekannt aus Funk und Fernsehen, das sich thematisch um ihr Leben zwischen Fernsehfrau und Hausfrau dreht, und das sie 2014 auch auf der Bühne präsentierte.

Am 11. Mai 2018 erschien ihr viertes Album Eine Frau gibt Auskunft, das sich thematisch in jedem Song mit unterschiedlichen Perspektiven von Frauen auseinandersetzt und dabei die Männerwelt kritisch, aber mit einem Augenzwinkern auf die Schippe nimmt.

Studioalben

JahrTitelChartplatzierungenAnmerkungen
Deutschland DEÖsterreich AT
2007Jetzt singt sie auch noch!28
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. November 2007
2009Nochmal, nur anders43
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. September 2009
2013Bekannt aus Funk und Fernsehen52
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2013
2018Eine Frau gibt Auskunft15
(4 Wo.)
72
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Mai 2018

Singles

JahrTitel
Album
ChartplatzierungenAnmerkungen
Deutschland DEÖsterreich AT
2007Männer muss man loben
Jetzt singt sie auch noch!
58
(5 Wo.)
72
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2007

Weitere Singels:

2008: Zu hässlich für München
2009: Jingle Bells
2014: Herr Kaiser
2018: Du willst es doch auch
2018: Happy Patchwork Family
2018: Mädchen mein Mädchen
2018: Das beste Date seit Jahren

Quelle Wikipedia



Barbara Schöneberger Tour – Tickets


Barbara Schöneberger

Barbara Schöneberger Interview: Nicht von schlechten Eltern.

Die Fernsehmoderatorin, Schauspielerin und Sängerin Barbara Schöneberger, über ihr Leben als Einzelkind, und warum sie immer mehr so wird wie ihre Mutter.

Ich bin ein Wunschkind. Meine Eltern hatten wohl schon länger probiert, und als ich dann endlich kam, gab meine Mutter ihren Beruf auf und widmete sich fortan voll und ganz: mir. Die ganze Aufmerksamkeit war gebündelt auf mich gerichtet, und ich würde doch sagen, dass mir das sehr gut gefallen hat. Wir wohnten in einer Doppelhaushälfte in Gröbenzell bei München, hatten einen Garten, einen Hund. Meine Eltern stritten nicht, noch nicht einmal betrunken waren sie jemals, es war alles von einer gesunden Normalität. Unspektakulär. Eine rundum heile Welt, nur durchbrochen durch lautes Schreien und Türenknallen, wenn ich mal wieder mit meiner Mutter stritt.

Ein großes Mitteilungsbedürfnis hatte ich schon immer. Mein Vater beschreibt unser Zusammenleben in der Familie so: „Ja, Barbara, dann bist du mittags von der Schule nach Hause gekommen, und wir standen stramm und haben dir zugehört.“ Was auch immer mich gerade beschäftigte, ich habe es zu Hause erzählt, obwohl das auch Nachteile hatte.Wenn ich zum Beispiel gesagt habe: „Mama, ich bin zur Zeit oft im Englischen Garten, und die kiffen da alle“, dann war natürlich die Moral von der Geschichte, dass ich da nicht mehr hingehen durfte. Komischerweise hat mich das aber nicht davon abgehalten, auch weiterhin alles zu berichten. Bei uns zu Hause herrschte überhaupt eine sehr kommunikative Atmosphäre, und meine Eltern reden auch heute noch viel miteinander. Wenn meine Mutter aus der Arbeit kommt, dann erzählt sie ganz genau, „Du, heute morgen, da hat es ja dann in Pasing ganz schlimm angefangen zu regnen …“ Da werden auch die kleinsten Kleinigkeiten erzählt, und das finde ich nicht schlecht. Wenn man sich in einer Beziehung nur noch die wirklich bewegenden Dinge erzählt, dann hat man, glaube ich, irgendwann gar nichts mehr zu reden – so viel passiert ja nicht jeden Tag.

Rückblickend betrachtet war ich so ungefähr das bravste Kind, das man sich vorstellen kann.Wenn meine Eltern gesagt haben, „Um 22 Uhr bist du zu Hause!“, dann war ich das auch. Trotzdem habe ich mich mit meiner Mutter wahnsinnig viel gestritten. Bis aufs Messer. Mit der absoluten Gewissheit, jedes Mal, das wird nie wieder gut. Mein Vater nahm die Vermittlerrolle ein. Er hat immer versucht, mich ins rechte Licht zu rücken, was es für mich oft nur noch schlimmer gemacht hat, weil ich ja genau wusste, dass meine Mutter in Wahrheit im Recht war.

Eine typische Situation: Ich war 14 Jahre alt und ging mit dem Hund raus. Meine Mutter bestand darauf, dass wir, wenn der Hund ein Häufchen gemacht hat, dieses mit einer kleinen Tüte aufnehmen und dann im Müll entsorgen. Natürlich habe ich mich strikt geweigert, es gibt ja wohl nichts Uncooleres für eine 14-Jährige als Kacke aufzuheben.

Was habe ich gemacht? Ich habe einen Tannenzapfen, der eine wurstähnliche Form hatte, in den Beutel getan und den dann bei uns in die Mülltonne geworfen. Meine Mutter bringt irgendwann den Müll raus, guckt in die Tonne, nimmt den Beutel raus, sieht, dass da ein Tannenzapfen drin ist – „Sag mal, willst du mich verarschen?“ – „Ja aber Mama, der Hund hatte Durchfall und ich hab’ mich so geekelt, das wegzumachen, und ich wusste, dass du schimpfst, wenn ich es nicht mache und dann habe ich in meiner Verzweiflung den Tannenzapfen …“ Und meine Mutter stand vor mir, grün vor Wut, weil sie genau wusste, dass ich lüge. Mein Vater, ganz rührend, ich weiß es noch genau: „Annemarie, ich möchte nicht, dass unsere Tochter Hepatitis kriegt, weil sie sich so ekelt, das wegzumachen, und wenn sie sagt, der Hund hat Durchfall, dann glaube ich ihr das.“ Es war mir so unangenehm.

Meine Mutter hat immer alles durchschaut – die kannte da nichts.

Die Sprüche, die ich von meiner Mutter noch im Ohr habe: „Mein liebes Fräulein. Haben wir uns da verstanden?“, oder kurz: „Haben wir uns da?“ „Wir leben hier zusammen, hier gelten Regeln.“ „Du bist nicht dumm, du bist nur faul, und wenn du so weitermachst, wirst du bei Aldi an der Kasse sitzen.“ Wahlweise: „die Regale einräumen“. Antiautoritär war meine Erzie- hung nicht, ein Glück. Wie sollen Kinder denn lernen, was gut und was böse ist, wenn niemand ihnen Grenzen setzt? Erst heute kriege ich mit, dass meine Eltern auch gezweifelt haben und auch nicht im- mer wussten, wie sie mich erziehen sollten – als Kind erlebt man die Eltern ja als un- antastbare höhere Wesen. Meine Eltern wa- ren vielleicht sogar ein bisschen strenger als andere. Oder sagen wir so: Sie ließen mir weniger Schlupflöcher. Andere Kinder konnten sagen: „Ich schlaf’ heute bei einer Freundin“, und die Eltern hätten dann nie bei den Eltern dieser Freundin angerufen, um das zu überprüfen. Meine Mutter kannte da nichts. Sie hat es auch jedes Mal herausgefunden, wenn ich nicht zu den Bundesjugendspielen gegangen bin, sie hat immer alles durchschaut.

Dafür musste ich nie im Haushalt helfen. Ich durfte faules Einzelkind sein und mich von meiner Mutter 14 Jahre lang rund um die Uhr bedienen lassen, bis sie dazu plötz- lich keine Lust mehr hatte und wieder ar- beiten ging. Was mich vor unlösbare Pro- bleme stellte. Wie, bitte, macht man eine Frühlingsrolle warm? Ich konnte wirklich erst ab dem Moment, wo ich alleine ge- wohnt und studiert habe, beurteilen, wann Wasser kocht. Hausarbeit hat mich nicht interessiert.

Heute ist das anders: Wenn ich aus dem Urlaub nach Hause komme, ist das Erste, was mich mache, noch im Mantel, die Staubflusen vom Boden aufzuheben und die Blumen zu gießen. Bevor ich bestimm- te Dinge nicht erledigt habe, kann ich mich nicht ruhig hinsetzen – ich werde immer mehr zu meiner Mutter.

Das Wichtigste, was meine Eltern mir beigebracht haben, ist ein Grundvertrauen in mich und die Welt. Sie haben mir immer das Gefühl gegeben, trotz der Streits, dass ich gar nichts so falsch machen kann, als dass es ihrer Liebe zu mir etwas anhaben könnte. Ich finde, meine Eltern haben alles richtig gemacht.

Interviewer: Johanna Adorjan (2003)


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