Gregor Meyle Tour – Tickets

 Gregor Meyle Tour - Tickets

Gregor Meyle Live 2018 Herbst Tour 09.11.18 – 22.12.18


EventStadtDatum
Gregor Meyle & BandRIETBERG
cultura – sparkassen-theater an der ems
Fr, 09.11.18
20:00 Uhr
nicht verfügbar
Info
Gregor MeyleREUTLINGEN
Stadthalle Reutlingen
Sa, 10.11.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,25
Tickets
Gregor MeyleBAMBERG
Bamberger Konzert- und Kongresshalle (JKS-Saal)
Do, 15.11.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,05
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Gregor Meyle & BandLINZ
POSTHOF Großer Saal
Sa, 17.11.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 42,60
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Gregor Meyle & BandHAMBURG
Docks Hamburg
Do, 22.11.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 42,25
Tickets
Gregor MeyleKIEL
Halle400
Fr, 23.11.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,55
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Gregor MeyleWINTERBERG
Kultur- und Kongress-Center Oversum
Sa, 24.11.18
20:00 Uhr
nicht verfügbar
Info
Gregor MeyleMÜNSTER
Jovel Music Hall
Do, 29.11.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,30
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Gregor MeyleWEIMAR
CCN Weimarhalle
Fr, 30.11.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 34,75
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Gregor MeyleOLDENBURG
Weser-Ems-Hallen
Sa, 01.12.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,90
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Gregor Meyle & Band: Live 2018KREFELD
Kulturfabrik Krefeld
Do, 06.12.18
20:00 Uhr
ausverkauft
Info
Gregor Meyle & BandDILLINGEN / SAAR
Lokschuppen Dillingen
Fr, 07.12.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,20
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Gregor Meyle & BandLEIPZIG
Haus Leipzig
Sa, 08.12.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 41,00
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Gregor Meyle & BandZÜRICH
Kaufleuten – Klubsaal
Fr, 14.12.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 57,89
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Gregor Meyle & BandBAUNATAL
Stadthalle Baunatal
Sa, 15.12.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 42,85
Tickets
Gregor Meyle & BandDORTMUND
FZW
So, 16.12.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 40,15
Tickets
Gregor MeylePOTSDAM
Lindenpark
Do, 20.12.18
20:00 Uhr
nicht verfügbar
Info
Gregor MeyleMAGDEBURG
AMO Kulturhaus
Fr, 21.12.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,45
Tickets
Gregor Meyle & BandWIESBADEN
Schlachthof Wiesbaden
Sa, 22.12.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,05
  Tickets

Tour – Info

Gregor Meyles musikalische Reise führt uns im Herbst 2018 auf eine großartige Deutschland-Tournee!

Gold Awards für seine Studioalben „New York-Stintino“ und „Meile für Meyle“ auf seinem eigenen Label Meylemusic, die erste eigene und erfolgreiche TV-Show „Meylsteine“, über 200.000 begeisterte Konzertbesucher, ein Echo und der Deutsche Fernsehpreis. Das alles hat Gregor Meyle in den letzten Jahren erreicht. Man könnte sagen, dass es für den sympathischen Singer-Songwriter aus Backnang sehr gut läuft.

Viele kennen den bescheidenen Musiker mit Hut, Bart und Brille erst seit der ersten Staffel von Xavier Naidoos „Sing mein Lied – das Tauschkonzert“, seine treue Fangemeinde hat er allerdings in den letzten Jahren in hunderten von Live-Auftritten in Clubs, in der Stadt Hallen und auf spielt große Open-Air-Bühnen.

Gregory Meyles musikalische Reise beginnt im Alter von vier Jahren, als er seine erste Gitarre bekommt. Als Jugendlicher gründet er die Guns N ‚Roses Coverband „Young Guns“ und „Crack Fabian“. Seine Karriere beginnt er jedoch erst 2008, als er in Stefan Raabs Show SDSDSSWEMUGABRTLAD hinter Stefanie Heinzmann Zweiter wurde (Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er will und gerne bei RTL zu sehen ist). Bis heute ist er der einzige Kandidat auf der Welt, der selbstgeschriebene Songs in ein Talentshow-Finale einfließen lässt. Zuvor arbeitet er als Ton- und Bühnentechniker für die späteren „Sing mein Song“ -Kollegen Sasha, Sarah Connor und Xavier Naidoo.

Inzwischen hat Gregor Meyle fünf Studio- und vier Live-Alben veröffentlicht, zusammen mit der „Meylsteine“ -Compilation mit allen Kameraden aus der gleichnamigen TV-Show und zwei Song-Kochbüchern zur gleichen Zeit. Bei rund 100 Konzerten pro Jahr kommt es in die Herzen von immer mehr Menschen,

Gregor, wieder in einer großen Besetzung mit einer Band von Champions-League-Musikern unterwegs, zaubert neben zahlreichen neuen Songs natürlich auch bekannte Hits in neuem Gewand auf die Bühne. Es gibt mehr als 2 Stunden Live-Erfahrung mit Gregory Meyle & Band, einschließlich wundervoller neuer Geschichten, aber mit der üblichen Intimität und viel Kontakt mit dem Publikum. Aktuelle CD: „Die Leichtigkeit des Seins“ (2016), Meylemusic


Gregor Meyle Konzert Bewertungen

Gregor Meyle Konzert Bewertungen



Gregor Meyle Biografie

Geboren 13. Oktober 1978 in Backnang – ist ein deutscher Musiker. Bei der Ende 2007 von ProSieben ausgestrahlten Gesangs-Castingshow SSDSDSSWEMUGABRTLAD belegte er den zweiten Platz. Im Frühling 2014 nahm er zusammen mit sechs weiteren Musikern an der von VOX ausgestrahlten Sendereihe Sing meinen Song – Das Tauschkonzert teil.

Leben

Kindheit und Jugend

Der in Jagsthausen aufgewachsene Meyle bekam im Alter von vier Jahren seine erste Gitarre geschenkt. Ein Jahr später stand er in Caux erstmals auf einer Bühne. Mit Erreichen des schulpflichtigen Alters erhielt er Gitarrenunterricht. Als Zwölfjähriger wurde er Mitglied der Band Young Guns, die mit Coverversionen der US-amerikanischen Rockband Guns N’ Roses auftrat. Zur gleichen Zeit schrieb er erste eigene Lieder. Später arbeitete er neben der Schule in einem Gitarrenladen und gab selbst Gitarrenunterricht. Mit 16 Jahren gründete er seine erste eigene Band Crack Fabian, mit der er sein erstes Album Early Days aufnahm. Bei den Burgfestspielen Jagsthausen trat er in Der Diener zweier Herren als Hofmusikant auf und steuerte vier eigens komponierte klassische Gitarrenstücke bei.

Nach dem Abschluss der Realschule absolvierte er unter anderem bei ARRI TV und am Stadttheater Heilbronn zwei Jahre lang Praktika als Tonassistent und leistete anschließend seinen Zivildienst. Seit 2001 arbeitet er als freiberuflicher Tontechniker. Parallel spielte er zusammen mit seinem jüngeren Bruder Felix in der Band Meyle.

Musikalische Karriere

Im Sommer 2007 bewarb Meyle sich als Sänger für den von Stefan Raab im Rahmen seiner Fernsehshow TV total konzipierten Castingwettbewerb SSDSDSSWEMUGABRTLAD (Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte, und gerne auch bei RTL auftreten darf) und wurde von den Organisatoren als einer der 20 Teilnehmer der Entscheidungsshows ausgewählt. Dort qualifizierte er sich mit einer Interpretation von Your Body Is a Wonderland, im Original von John Mayer, für die Finalshows. In den darauffolgenden Runden trat Meyle als einziger Teilnehmer ausschließlich mit selbstgeschriebenen Balladen auf. Mit seinen Liedern zog er in das Finale der besten Vier ein und unterlag dort am 10. Januar 2008 im Televoting der Schweizerin Stefanie Heinzmann.

Am Tag nach dem Finale erschien Meyles Finalsong Niemand zusammen mit den Songs der anderen drei Finalteilnehmer auf einer EP. Drei Wochen später veröffentlichte er das Lied als eigene Single. Am 28. März 2008 erschien Meyles erstes Album, dessen Titelsong So soll es sein auch im Soundtrack des Kinofilms Der Rote Baron von Nikolai Müllerschön verwendet wurde. Produzent war Claus Fischer, der ehemalige Bassist der Band heavytones. Das Album und beide Singles konnten sich in den Charts der deutschsprachigen Länder platzieren. Danach ging Meyle auf Deutschland-Tournee.

Um von bestehenden Tonträgerunternehmen unabhängig zu sein, gründete Meyle seine eigene Plattenfirma Meylemusic.Dort erschien sein zweites Album Meylenweit sowie das Livealbum Laut und leise. 2012 veröffentlichte er sein drittes Studioalbum Meile für Meyle und sein erstes Buch Songs für Feinschmecker. Während Meylenweit noch in Deutschland in die Charts kam, konnte sich Meile für Meyle gar nicht mehr platzieren.

Im Frühling 2014 nahm Gregor Meyle auf Einladung von Xavier Naidoo zusammen mit Roger Cicero, Sarah Connor, Andreas Gabalier, Sandra Nasić und Sasha an der vom Fernsehsender VOX ausgestrahlten Sendereihe Sing meinen Song – Das Tauschkonzert teil. Der Erfolg der Sendung wirkte sich ganz besonders für ihn aus. Sein im März erschienenes viertes Album New York – Stintino stieg in die Top Ten der Charts ein und auch alle drei vorhergehenden Studioalben kamen teilweise ebenfalls bis in die Top Ten. Drei seiner Lieder sowie eine von ihm in der Show gesungene Coverversion von Sunday Lover von den Guano Apes kamen in die Singlecharts. Die von Sarah Connor vorgetragene Version der Meyle-Komposition Keine ist wie du – textlich angepasst als Keiner ist wie du – erreichte im Juni 2014 Platz 12 der deutschen Single-Charts.

Ebendieser Song wurde wenig später in der vierten Staffel von The Voice of Germany von einem Bewerber in den Blind Auditions gesungen. Meyle, der auf Einladung des Managements dabei anwesend war, kam daraufhin aus dem Publikum auf die Bühne und sang noch einmal zusammen mit dem erfolgreichen Kandidaten. Nach der Ausstrahlung dieses Auftritts im Oktober stieg Keine ist wie du auf Platz 1 der iTunes-Charts und erreichte anschließend Platz 2 der offiziellen Singlecharts in Deutschland.

Im Jahr 2015 nahm Meyle als Musikpate an der Sendung Dein Song teil, einem Songwriting-Wettbewerb für Kinder des Fernsehsenders KiKA. Im Mai 2015 begann die Sendereihe Meylensteine des Fernsehsenders VOX, in der Meyle jeweils deutschsprachige Sänger besucht und mit ihnen zusammen einige ihrer Lieder singt. Im April 2017 begann die zweite Staffel von Meylensteine. Wegen niedriger Einschaltquoten wurde sie nach der ersten Folge auf einen anderen Sendeplatz verschoben. Sie lief seit Ende Mai 2017 am späten Abend des Ausstrahlungstags der vierten Staffel von Sing meinen Song – Das Tauschkonzert. Im Anschluss an die fünfte Sing meinen Song-Staffel 2018 werden Wiederholungen gesendet.

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
ChartplatzierungenAnmerkungen
Deutschland DEÖsterreich ATSchweiz CH
2008So soll es sein
• Polydor
8
(8 Wo.)
26
(5 Wo.)
31
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. März 2008
2010Meylenweit
• WortArt
46
(5 Wo.)
41
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. April 2010
2012Meile für Meyle
• Meylemusic
9 Gold
(36 Wo.)
5
(20 Wo.)
11
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. April 2012
Verkäufe: + 100.000
2014New York – Stintino
• Meylemusic
5 Gold
(25 Wo.)
4
(12 Wo.)
6
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Mai 2014
Verkäufe: + 100.000
2016Die Leichtigkeit des Seins
• Meylemusic
13
(9 Wo.)
11
(3 Wo.)
39
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. November 2016

Auszeichnungen

Deutscher Fernsehpreis
2014: Kategorie Beste Unterhaltung Show (Sing meinen Song – Das Tauschkonzert)

ECHO Pop
2015: Kategorie Partner des Jahres (Sing meinen Song – Das Tauschkonzert)

Quelle Wikipedia



Interview mit Gregor Meyle

24.05.2010 von Astrid Weist – Musicheadquarter-Redakteurin 

Hallo Gregor – erstmal vielen Dank, dass du für dieses Interview  zu uns gekommen bist. Du bist ja aktuell auf Tour mit deinem neuen Album „Meylenweit“. Gestern hattest du noch ein Konzert in Erfurt. Wie kommen denn die neuen Lieder live beim Publikum an?

Gregor: Also, das ist eigentlich sehr unterschiedlich. Es gibt natürlich Fans, die mit den alten Liedern gewachsen sind und uns seit zwei Jahren begleiten. Und was ganz viel Spaß macht – wir spielen jetzt auf der Tour sämtliche neuen Lieder, und die Menschen entdecken da einfach wieder ein paar Sachen mehr. Es macht viel Spaß, Leute dabei zu erwischen, wie sie sagen – Hey, die neuen Lieder, da sind jetzt ein paar Sachen dabei, die uns fast noch mehr gefallen. Und es kommt sehr, sehr gut an. Wir verkaufen auch viele von den neuen Platten auf den Konzerten und überzeugen Leute, die vorher mit der Musik nicht so viel anfangen konnten.

Du kannst mit Recht stolz auf das neue Album sein! Welcher ist dein persönlicher Lieblingssong?

Gregor: Das ist, wie wenn man eine Mama fragen würde, welches Kind ihr am liebsten ist! Das ist immer schwierig – jeder Song ist aus einer gewissen Situation entstanden und alles ist sehr autobiographisch. Ich erinnere mich an die Situation, warum es ein Lied gibt, manchmal mehr und manchmal weniger intensiv. Und viele Songs passen auch in meine momentane Situation. Ich schreibe jetzt schon fürs dritte Album und gucke einfach, dass die Reise weitergeht. Es gibt Lieder, die ganz klar aus dem Affekt heraus entstanden sind und es gibt Songs, die ich einfach schreiben musste, weil mir die Message, die Botschaft wichtig war und die eine Weile gebraucht haben, bis man die richtigen Worte gefunden hat. Es gibt Songs, die in einer halben Stunde geschrieben sind, es gibt Songs, wo du wochenlang für brauchst, ohne dass du was erzwingst. Du kannst nichts erzwingen, es kommt zu dir. Du bist beim Autofahren und denkst – oh, das ist eine schöne Textzeile. Die Musik habe ich eigentlich immer. Ich  habe jetzt schon wieder bestimmt 10-15 Lieder, wo ich die Melodie habe und dran arbeite. Wenn ich schon die Texte hätte, könnte ich wieder ein neues Album aufnehmen, aber das muss alles kommen. Es gab auch auf diesem Album einen Song – den Titel werde ich nicht verraten – den ich schon lang hatte und nicht weiterwusste. Und dann ist was passiert und ich habe ihn fertig geschrieben. Es ist schwierig, auf Kommando einen Song zu schreiben, außer man hat ein Thema unabhängig von einer bestimmten Situation, zu dem man gerade was schreiben kann. Es gibt auch Songs, die ich geschrieben habe, weil es um eine Situation ging, in der sich eine andere Person, die mir nahesteht, gerade befand, in die ich mich dann reinversetzt habe.

Du hast gerade schon eine Frage beantwortet, die ich eigentlich später stellen wollte – wie nämlich ein Gregor-Meyle-Song entsteht!

Gregor: Ich beantworte in Interviews oft auch Fragen, die gar nicht gestellt werden!

Das ist ja auch immer spannend! Es ist bei dir also ganz unterschiedlich, wie ein Song entsteht. Gibt es auch Situationen, wo du den Text zuerst hast?

Gregor: Immer erst die Musik. Der Text ist eigentlich nur die Farbe – für mich ist der Text auch gar nicht so wichtig. Klar, er muss eine Aussage haben und ist das plakative von einem Lied. Er ist die Werbung für ein Lied, aber eigentlich geht es um Musik, ich mache Musik. Ich nehme Worte, die zu der Musik passen, die musikalisch sind, z.B. „sagenumwobene“. Das hat in den Rhythmus gepasst – „sagenumwobene Sterne“, da entsteht ein Poesie, genau wie wenn man ein Gedicht schreibt. Mit einem Freund zusammen habe ich auch angefangen Workshops für Songwriting zu geben. Das macht wahnsinnig viel Spaß, aber ich kann vielen Leuten nicht wirklich erklären, wie man es macht. Wir arbeiten an Songs, die die Leute mitbringen, geben Input rein und dann kommen die relativ schnell auf den Trichter – aber du brauchst schon Talent dafür! Das ist das Exklusive, dass man eben in drei Minuten eine Geschichte erzählt. Man hat zum Glück die Musik und muss nicht alles auf den Text legen. Klar, jedes einzelne Wort ist mir wichtig und über jedes Wort wird spekuliert und nachgedacht – hauptsächlich nachher von anderen Leuten! Aber da habe ich kein Problem damit – ich habe halt ein bisschen was zu erzählen und bin froh, dass das anderen Leuten auch gefällt.

Du hast inzwischen dein eigenes Plattenlabel meylemusic gegründet. Was bedeutet das konkret für dich als Künstler und wie sieht deine Arbeit als dein eigener Plattenboss aus?

Gregor: Es gab in Deutschland wirklich keinen Partner, der die neu Platte mit mir machen wollte, also war es einerseits eine Zwangsentscheidung, ein eigenes Label zu gründen. Auf der anderen Seite habe ich gesagt, wenn man das schon macht, dann auch so, dass jeder sieht, dass wir das sind – deswegen meylemusic. Es ging mir auch auf den Keks, dass beim letzten Album Leute gesagt haben, das ist total ver-produziert worden, weil ich es ja selbst produziert habe mit Claus Fischer zusammen – ein unfassbarer Musiker, Mensch und Produzent. Eine Platte ist immer eine Momentaufnahme. Live wirst du die Songs jedesmal anders spielen. Viele Leute haben bei der Castinggeschichte die Songs mit den Heavytones zusammen gehört und haben die Musik auch genau so auf der Platte  erwarte, und das war immer das Problem. Jetzt haben wir eine eigene Plattenfirma – da können die Leute wieder rein interpretieren, dass es sich jetzt genauso anhört, wie wir das wollen. Für mich ist das einfach die größte künstlerische Freiheit, die man haben kann – gemeinsam mit tollen idealistischen Leuten raussuchen, was der nächste Schritt ist. Es ist eine ganz kleine Plattenfirma… Man muss große Investitionen machen, um eine Platte überhaupt auf den Markt zu bringen. Da hatten wir sehr viel Unterstützung  auch von Xavier Naidoo, der bei den Vertrieben, mit denen er zusammenarbeitet, ein gutes Wort für uns eingelegt hat. Ein Vertrieb muss halt erstmal die Möglichkeit sehen, daran Geld zu verdienen, damit er was macht. Es ist Wahnsinn, wie groß die Macht ist, die große Vertriebe wie iTunes und Amazon auf die Musik und auf den Geschmack haben. Die entscheiden mit einer freien Redaktion, welches Produkt sie featuren und welches nicht. Das kann natürlich auch durch Geld beeinflusst werden, aber iTunes sagen z. B. – wir bestimmen, wer auf der Frontpage ist, das kannst du nicht kaufen. Und das ist sehr gut so. Bei Radiosendern sind wir gerade am kämpfen, dass wir überhaupt gespielt werden. Da müssen wir uns viel Mist anhören – das hört sich an wie Roger Cicero, oder die Musik ist so zwischen den Stühlen. Und du hast nach Erscheinen der Platte nur zwei, drei Wochen Zeit, wo du sie irgendwo unterbringen kannst, dann sind schon wieder andere internationale Themen am Start wie Fanta 4… Und du musst trotzdem hinfahren. Das ist das, was zu der Freiheit als eigener Labelboss dazukommt – du hast 100 E-mails am Tag und zweimal den Akku leer, bist an jeder Entscheidung beteiligt, musst dich aber auch selbst kümmern. Für mich ist wichtig, dass ich mit dem Label weitermachen kann und dass am Ende des Tages alle Kinder versorgt sind, die Sache gesund ist und es in anderthalb Jahren eine neu Platte gibt.

Kannst du dir vorstellen, mit meylemusic auch andere Künstler zu produzieren?

Gregor: Absolut! Es gibt schon eine Stange Künstler, die ich super gerne rausbringen würde. Aber dazu musst du erstmal ein gesundes Label haben. Das kann ich mir gut vorstellen, weil man dann die Möglichkeit hat, Künstler zu unterstützen, die normalerweise nicht so die Chance bekommen würden. Von der ersten Platte haben wir etwa 40.000 verkauft, das ist sehr gut. Mit der zweiten sind wir jetzt ungefähr bei 5.000, das ist nicht so gut. Aber es ist ein super Anfang, weil wir aus dem Nichts kamen nach zweieinhalb Jahren und mit einem eigenen Label. Wir sind auf Platz 46 in den Charts eingestiegen – sind zwar wieder raus, aber wir waren mal da! Und wir haben eine große Credibility in der Branche – fast jeder deutsche Musiker kennt mich und weiß, was für Musik ich mache. Die Popakademie in Mannheim nimmt teilweise meine Songs, um ein Analyse zu machen, wie man einen Song schreibt – das ist schon krass. Und wenn du an das glaubst, was du machst, und Leute das toll finden, dann findest du natürlich auch andere tolle Künstler, die du gerne produzieren würdest. Wenn ich Millionär wäre, wäre das mein Lieblingshobby! Aber du musst erstmal gucken, dass kein Wasser in deinem eigenen Boot ist. Dann kann man andere Leute mit ins Boot ziehen – um es mal bildlich auszudrücken.

Zu deiner aktuellen Single „Denk was du willst“ hast du ein sehr humorvolles Video mit u.a. Michael Kessler gedreht. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit dem Comedian?

Gregor: Das war sehr witzig – wir haben zusammen eine Veranstaltung gemacht, „Cover Me“, die der Dirk Bach macht. Ein ganz schöne Sache – wir haben letzte Jahr 50.000 Euro durch diese Veranstaltung eingenommen für das Aids-Haus in Köln. Die Künstler spielen da ohne Gage und singen quasi Coversongs. Da gibt es ein Orchester und es ist alles perfekt, und ich habe „Home“ von Michael Bublé gesungen – das hat tierisch Spaß gemacht. 4.000 Leute im Palladium, das ist eine Wahnsinnsstimmung. Und da sind viele Dragqueens, die gehen alle total ab – ich habe bestimmt fünf Heiratsanträge von irgendwelchen männlichen Kandidaten bekommen!  Wir haben dort mit den Leuten von Switch Reloaded eine kleine Kabine gehabt und da habe ich Michael kennengelernt. Er ist ein großartiger Schauspieler, den ich auch schon von seiner Florian-Silbereisen-Parodie kannte – ich war ja früher schon mit Florian auf Tour als Techniker, und Micha macht die Parodie echt gut! Und da kam mit der Geistesblitz mit dem Song, denn da geht es ja um die Nase – und er hat halt ein Prachtexemplar im Gesicht und steht dazu! Bei Pastewka wird momentan auch immer kokettiert mit der Nase – das passt also perfekt zu dem Video. Ein Freund von mir ist Autor bei Brainpool, der hatte den Einfall mit der Schönheitschirurgie. Ein anderer Freund ist Zahnarzt, der hat gesagt, kommt sonntags in die Praxis – und da haben wir dann mal kurz das Video gedreht. Es ist ein sehr lustiges, cooles, entspanntes Video geworden, ich glaube, da wird man auch in ein paar Jahren noch Spaß dran haben. Wir werden jetzt demnächst ein neues Video drehen, mal gucken wo das hingeht. Ein Freund von mir – man merkt schon, ich habe sehr viele Freunde und die helfen mir alle. Und das ist cool, weil anders geht es gar nicht! Die meisten Leute von dem Video habe ich mit Wein bezahlt – natürlich ein sehr guter Wein! Essen gehen und Wein, das ist eine gute, anerkannte Währung!

Seit der Teilnahme an Stefan Raabs Castingshow SSDSDSSWEMUGABRTLAD Ende 2007 hat sich dein Leben doch etwas verändert. Würdest du im Rückblick auf die letzten drei Jahre irgendetwas anders machen wollen?

Gregor: Wenn ich ehrlich bin – nichts! Es ginge gar nicht anders, denn es gibt eine lange, lange Geschichte – die würde das komplette Interview sprengen – warum das alles so eingetroffen ist. Auch während der Castingshow sind viele Sachen passiert, die ich momentan gar nicht erzählen kann, die miteinander zusammenhängen, so dass es genau so sein soll. Es gibt eine private Geschichte – dass man aus einer Beziehung geht und fast wieder zusammen gekommen wäre, und dann schreibt man ein Lied. Und mit dem Lied, das so intensiv ist, kommt man in diese Castingshow. Also wenn das nicht auseinander gegangen wäre, hätte ich nie dieses Lied geschrieben, und dann wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin! Und die Dame, wegen der das alles passiert ist, weiß das auch, dass es genauso sein soll, und gönnt uns das. Und da gab es viele solcher Situationen… Wenn jemand an Schicksal oder Fügung glauben muss, dann bin ich das! Wenn auch irgendwelche Scheiße passiert – die mir natürlich passiert wie jedem anderem auch – dann muss das einfach so sein. Ich habe halt das Glück, dass ich daraus einen Song machen kann, es umwandeln kann. Und dann spiele ich den für Leute, denen genau dasselbe passiert ist – geteiltes Leid ist halbes Leid! Und das ist schön! Ich wäre auch nach Südafrika ausgewandert – das war schon alles gecheckt, und ich hätte es super gerne gemacht. Dann wäre es ein anderes Leben gewesen… Ich glaube, du hast zwei Möglichkeiten, was zu erreichen – das was du hinterlässt, indem du was machst, und das was du hinterlässt in Form einer Familie. Ob das jetzt auf Karriere konzentriert ist, ist völlig egal. Du musst einfach irgendwann den Frieden mit dir selbst finden… Das was ich mache, liebe ich – ich liebe es 1200 Kilometer durch die Gegend zu fahren, weil es der schönste Beruf ist, der mir einfällt. Ich mache Musik, jemand fragt und interessiert sich für meine Musik, und da fahre ich gerne hin und gebe ein Interview! Oder du kommst in eine Location zu einer Veranstaltung, und da sind nur 20 Leute, weil der Veranstalter die 300 Plakate eben leider nicht aufgehängt hat. Und du sagst – okay, da machen wir uns trotzdem einen schönen Abend, und die 20 Leute erleben ein tolles Konzert! Glücklich ist man, wenn man gerne tut, was man tun muss. Auch wenn du weißt, ich gehe da jetzt raus, ich spiele und werde heut ganz viel Geld draufzahlen, aber ich ziehe es durch. Denn ich weiß, beim nächsten Mal bringen diese Leute alle nochmal 10 andere mit. Das ist eine ganz wichtige Schule und das lernst du in keinem Casting – schon gar nicht in einem Konkurrenzcasting, wo es meiner Meinung nach gar nicht um Musik geht, sondern immer um die Privatsphäre der Personen.

Da war ja Stefan Raab etwas die Ausnahme!

Gregor: Bei Stefan, da ging es immer nur um die Musik, da gab es immer nur Tipps. Wie z.B.: Hey, ich habe keine Ahnung von Klamotten, aber zieh doch mal ein Hemd an! Mit einer unfassbaren Liveband spielst du deine eigenen Songs. Diese Sendung gab es ja mit der Idee, eigene Songs zu spielen, und ich war der Erste in der Welt, der in einer Castingshow sein erstes eigenes Lied spielt. Vorher gab es das Format noch gar nicht! Und das muss man Stefan auch anrechnen, dass er das durchgezogen hat und mit der Stephanie ein ganz erfolgreiches, tolles Exempel statuiert hat. Und bei mir genauso – mein Erfolg ist, dass es mich immer noch gibt und dass es ein zweites Album gibt. Ich kriege auch viele Anfragen, für andere Leute zu schreiben. Ich habe mich als Songwriter etabliert und das ist eine große Chance. Wenn die Leute also nicht mehr so daran interessiert sind, mich selbst auf der Bühne zu sehen – kann ja alles sein – dann muss ich eben für andere Songs schreiben. Ich könnte auch in meinen alten Beruf zurückgehen, aber ich denke mittlerweile, ich muss was künstlerisch machen, sonst werde ich nicht glücklich im Leben.

Hast du noch Kontakt zu Stefan Raab – abgesehen von gelegentlichen Auftritten bei TV total?

Gregor: Bei Stefan ist es generell so, dass er wenig privaten Kontakt zu uns allen hat. Er hat einfach wahnsinnig viel zu tun – aber er gönnt uns alles und hilft uns auf unserem Weg. Und wenn es eine dritte Platte geben wird oder vielleicht jetzt die zweite Single, denke ich, dass wir auf jeden Fall bei TV total nochmal spielen könnten. Das ist die erfolgreichste deutsche Sendung, da kann man dann wieder Gas geben und das ist cool. Und es ist alles umsonst, einfach nur, weil er uns unterstützen möchte. Da gab es auch in keinster Weise irgendwelche Knebelverträge. Das war alles cool. Man hat von vorneherein mit einer vernünftigen großen Plattenfirma zusammengearbeitet – Universal, die einen super Job gemacht haben. Bei meiner zweiten Platte gab es einfach zwei verschieden Interessen, was nachzuvollziehen ist. Universal haben 200 Angestellte, die müssen einfach am Ende des Tages Kohle eingenommen haben, damit 200 Menschen ihr Gehalt bekommen. Und ich habe halt keine Lust mich irgendeinem Format anzupassen.

Hast du Stefans neuestes Projekt Unser Star für Oslo verfolgt? Was hältst du davon und von der Gewinnerin Lena?

Gregor: Ja natürlich! Der Claus Fischer, der auch meine Platten mit produziert hat, hat da als Gitarrist mitgespielt. Ich habe die Lena mal ganz kurz kennen gelernt. Ganz an Anfang, als noch 20 Leute im Rennen waren. Und ich habe mir ein paar Folgen auch komplett angeschaut. Für diese Veranstaltung am Samstag braucht es jemanden, der ganz taff ist – das ist so ein bisschen nationalmannschafts-mäßig. Und die Lena ist verdammt taff! Ich glaube, dass sie sich ein bisschen hinter einer gewissen Taffheit versteckt – aber ganz ehrlich, du musst erst mal soviel Power und Selbstbewusstsein haben, dass du das einfach machst. Die ganze Welt guckt zu und nun sing das Liedchen! Ich kann das beurteilen, denn ich habe bei Schlag den Raab gesungen. Da singst du live, und wenn du den Song versingst, haben es 5 Millionen Menschen gesehen – das ist genauso wie bei der Nationalhymne „Brüh im Glanze“. Größten Respekt – ich hoffe, dass Lena es an dem Abend genießen kann, und dass sie es durchzieht. Allein weil sie ihre Persönlichkeit mitbringt. Dieser RTL-Schmutz war auch spannend – ich meine, es gab auch bei mir mal ´ne RTL-Sache, irgend so eine Exklusivgeschichte, die  die mal gemacht haben. Und das werden die mit Sicherheit auch irgendwann auspacken. Deswegen ist die Rechtsabteilung bei RTL größer als die Postproduktion, die gehen halt schon mal davon aus, einstweilige Verfügungen in Kauf zu nehmen, um zu senden. Dass ist schon krass… Aber die Lena hat in der kompletten Staffel von Anfang an schon den größten Fokus bekommen von allen. Und für diese Veranstaltung in Oslo ist sie auf jeden Fall die richtige Person. Sie wird jetzt natürlich Vollgas geben, in einem Jahr eine zweite Platte rausbringen – denn das ist eine Riesenmaschinerie, die sich da dreht. Deutschland, Österreich und Schweiz sind zusammen der größte Markt in Europa, was die Kaufkraft angeht. Jeder öffentlich-rechtliche Sender ist da am Start. Und das ist auch das erste Mal in der Mediengeschichte, dass öffentlich-rechtliche und private Sender zusammenarbeiten. Das ist eine tolle Sache. Ich wünsche Lena nur das Allerbeste – dass sie das entspannt durchzieht. Und ich weiß, dass sie auf jeden Fall da gut aufgehoben ist, wo sie ist. Man wird sie nicht verheizen.

Nochmal zurück zu dir! Man gewinnt bei deinen Liedern den Eindruck, dass du die Hörer ganz tief in deine Seele blicken lässt. Ist für die gefühlvollen Texte immer noch die „große Unbekannte“ verantwortlich? Darf man fragen, ob es inzwischen ein Happy End gegeben hat?

Gregor: Das ist eine sehr private Frage! Momentan ist es so, dass mir die Zeit fehlt, mich auf eine andere Person einzulassen. Das wäre ungerecht der anderen Person gegenüber. Ich hatte einige Fernbeziehungen, denn als Tontechniker war ich ja auch immer unterwegs, und das funktioniert auch immer alles. Und natürlich sehne ich mich wie jeder andere Mensch auch nach einer ganz normalen Familie – das kann man ja auch an meinen Texten ablesen. Ich glaube, das auch irgendwann mal unter einen Hut zu bekommen. Wenn man sich mit 50 mal hinsetzt und überlegt – okay, das und das habe ich probiert, das habe ich geschafft, das habe ich nicht geschafft, und das ist meine Familie – dann hat man eigentlich alles erreicht. Du brauchst deinen Ausgleich irgendwann mal, und durch eine Familie wirst du wunderbar in die ganz normalen Dinge zurückgezogen. Ich weiß das, denn meine Freunde haben alle schon Familie. Und das ist ganz wichtig. Klar sind meine Songs autobiographisch und es gab irgendwelche Beziehungen. Aber was ich mir wünsche – und was auch automatisch passiert – ist, dass jeder das für seine Situation interpretiert. Ich schreibe niemandem vor, wie er ein Leid zu empfinden hat. Es ist für mich auch gut, dass die Leute nie wissen, welche Person oder welche private Geschichte dahintersteckt. Jeder soll zu der Musik hören und fühlen, was er denkt. Ich bin da nicht geheimnisvoll oder so, ich bin da einfach völlig entspannt. Und ich schreibe auch wieder neue Songs – wenn es um das Thema Liebe oder Sehnsucht geht, gibt es noch ganz viele Dinge, die noch nicht so angesprochen wurden, vor allen Dingen auf Deutsch.

Hast du große musikalische Vorbilder? Welche Musik hörst du gerne?

Gregor: Alle Leute, die authentische Musik machen, sind für mich Vorbilder. Wenn jemand auf der Bühne sitzt und seinen eigenen Song macht, ist das natürlich gigantisch. Aber Frank Sinatra hat auch noch nie ein Lied geschrieben und keiner kann „My Way“ so singen wie er – nicht mal Paul Anka, der den Song geschrieben hat und ihn  jetzt, nachdem es Sinatra nicht mehr gibt, auch selbst spielt. Aber selbst er hat gesagt, er hätte dieses Lied nie so singen können. Oder Tina Turner und Joe Cocker – Joe Cocker ist nur ein Interpret, aber keiner singt so wie er! Ich finde, Authentizität ist das Wichtigste – dass man sich in einen Song hineinversetzt. Ich habe Respekt vor Leuten , die auf der Bühne stehen und man sieht ihnen an, die könnten auch in ihrem Wohnzimmer stehen und würden sich exakt genau so verhalten! Und das versuche ich mit meinen Musikern auch. Wir kommen manchmal in Locations, da hätte ich früher als Techniker die Nase gerümpft über die Anlage – da stehe ich heute und sage, schön dass wir überhaupt ein Anlage haben, lass uns einfach spielen! Für mich ist es kostbar und gigantisch, dass wildfremde Menschen Eintritt bezahlen, um unser Konzert zu sehen. Und den Menschen bin ich zumindest schuldig, dass ich voll bei mir bin an dem Abend – denn das ist es, was die Leute sehen wollen.

Wie sehen deine weiteren Tour-Pläne aus? Können wir dich auch dieses Jahr wieder in Trier erleben?

Gregor: Am Donnerstag geht es weiter nach Hannover, dann Hamburg und es kommen noch ein paar Termine. Im September werden wir für zwei Wochen in Südafrika sein und auch Konzerte geben – eine super Sache! Danach touren wir nochmal in Deutschland. Auch nach Trier würde ich gerne wieder kommen – mal sehen, was sich ergibt!

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!



Gregor Meyle Tour – Tickets


 

 

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