The Hollies Tour – Tickets

 The Hollies Tour - Tickets

The Hollies Tour 2019 in Deutschland 12 mal ab 06.04.19 – 20.04.19


KonzertStadt/HalleDatum
The HolliesLINGEN (EMS)
EmslandArena
Sa, 06.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 49,45
  Tickets
The HolliesBERLIN
Friedrichstadt-Palast
Mo, 08.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,60
Tickets
The HolliesNEUSTADT
Saalbau Neustadt
Mi, 10.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 49,99
Tickets
The HolliesNEU-ULM
ratiopharm arena
Do, 11.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 49,99
Tickets
The HolliesERFURT
Thüringen-Halle
Fr, 12.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,99
Tickets
The HolliesREGENSBURG
Audimax
Sa, 13.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,65
Tickets
The HolliesCOTTBUS
Stadthalle Cottbus
Mo, 15.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,70
Tickets
The HolliesCHEMNITZ
Stadthalle Chemnitz
Di, 16.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 58,90
Tickets
The HolliesLEIPZIG
Gewandhaus zu Leipzig
Mi, 17.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 42,35
  Tickets
The HolliesLEIPZIG
Gewandhaus zu Leipzig
Mi, 17.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 42,50
Tickets
The HolliesDRESDEN
Konzertsaal im Kulturpalast
Do, 18.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,55
Tickets
The HolliesBOCHUM
RuhrCongress Bochum
Sa, 20.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 52,95
  Tickets

Tour – Info

Die Pop und Beatband „The Hollies“ feiert ihr 50-jähriges Jubiläum mit Welttour.

Die Ausnahme Pop und Beatband „The Hollies“ feiert sein 50-jähriges Jubiläum seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums mit einer Welttournee. Seit drei Jahren tourt die Band mit ihrem „Best of Hollies“ -Programm um die Welt und kehrt schließlich 2018 nach Deutschland zurück.

Mit „The best of Hollies“ bringt die 2010 in der Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommene Band ihre größten Hits auf die Bühne.

„Bushaltestelle“, „Auf einem Karussell“, „Carrie Anne“, „Stop Stop Stop“, „Er ist nicht schwer, er ist mein Bruder“, „Sorry Suzanne“, „Die Luft, die ich atme“, „Lange coole Frau in einem schwarzen Kleid „,“ Lass mich nicht im Stich „und viele andere Hits werden Teil eines zweistündigen Hollies-Festes sein.

„The Hollies“ waren von Anfang an berühmt für ihre dreiteiligen Harmonielieder, waren frühe Pioniere der Popmusik durch innovative Arrangements und ungewöhnliche Instrumentierung und sind nach wie vor Vorbild für viele international erfolgreiche Bands. In England hatten die Hollies noch mehr No.1-Hits in den Charts als die Beatles und sogar Sir Elton John war Gastmusiker am Piano bei vielen Aufnahmen von Hollies-Hits.

„The Hollies“ ist eine der wenigen Bands der 60er Jahre, die immer noch aktiv Live-Konzerte geben, in denen man gute, handgefertigte britische Beat- und Popmusik erleben kann.


The Hollies Konzert Bewertungen

The Hollies Konzert Bewertungen


The Hollies Tour – Tickets



The Hollies Entwicklungsgeschichte

Eine britische Popband, die in den frühen 1960er Jahren im nordenglischen Manchester gegründet wurde.

Die Schulfreunde Allan Clarke (* 5. April 1942 als Harold Allan in Salford, Lancashire) und Graham Nash traten zunächst als „Two Teen“ auf. Als Jeremy Levine (Rhythmusgitarre), Eric Haydock (* 3. Februar 1942 in Burnley, Lancashire) und der Schlagzeuger Don Rathbone hinzukamen, nannten sie sich zunächst „Fourtones“, danach „Deltas“ und schließlich „The Hollies“. Der Bandname ist eine Hommage an Buddy Holly. Levine wurde bereits 1963 aus der Band entlassen, nachdem er mit dem Gesetz in Konflikt gekommen war. Er wurde durch Tony Hicks ersetzt, der neben dem Gitarrenspiel auch das Banjo und Keyboard beherrschte. Zudem war seine Stimme auch weitaus ausgeprägter als jene von Levine. Nach wenigen Wochen im Jahr 1963 wurde schließlich auch der Schlagzeuger Don Rathbone durch Bobby Elliott ersetzt, der zusammen mit Hicks in der Band „The Dolphins“ gespielt hatte.

1963 unterschrieb die Band einen Plattenvertrag bei Parlophone, wo auch The Beatles unter Vertrag standen. Im Mai 1963 brachten sie ihre erste Single heraus, die auch gleich ein Hit wurde. Ihre zweite Single wurde ihr erster Top-10-Hit in Großbritannien mit der Coverversion Stay. Nachdem sie 1963 drei erfolgreiche Singles hintereinander veröffentlicht hatten, kam 1964 ihre erste LP auf den Markt. In den Jahren 1963 bis 1970 hatten The Hollies 20 Hits in den englischen Top 40. Die Gruppe nahm vorwiegend selbstkomponierte Lieder von Clarke, Hicks und Nash auf, die zum Teil unter dem Pseudonym L. Ransford gelistet wurden. Daneben nahm die Gruppe auch verschiedene Coverversionen auf und griff zudem auf Material zurück, das ihnen von professionellen Songschreibern angeboten wurde. Im Jahre 1966 wurde der Bassist Eric Haydock durch Bernie Calvert ersetzt, der ebenfalls schon mit Elliott und Hicks bei The Dolphins gespielt hatte. Der Hollies-Produzent Ron Richards war mit diesem Wechsel nicht sehr zufrieden und kritisierte das Bassspiel von Calvert im Booklet zur CD 20 Song Anthology.

1968 verließ Graham Nash die Band, ging in die USA und wurde Teil von Crosby, Stills and Nash. Ersetzt wurde er durch Terry Sylvester (* 8. Januar 1945 in Liverpool), der vorher u. a. bei The Swinging Blue Jeans war. Dieser neuen Formation gelang schließlich 1969 mit Sorry Suzanne ein dritter Platz in den englischen Charts. Im gleichen Jahr erschien ebenfalls die LP Hollies Sing Dylan, die in England auf Platz 3 der Album-Charts kam. Die Vorabauskopplung Blowin’ in the Wind erreichte 1968 in den Niederlanden Platz 8 der Charts. 1970 erhielt die Gruppe durch Leserwahl den Bronzenen Bravo Otto der Jugendzeitschrift Bravo.

Ende 1971 wurde Allan Clarke kurzzeitig durch den Schweden Mikael Rickfors ersetzt. In dieser Zeit waren jedoch weder die Hollies noch Clarke, der zwei Soloalben veröffentlichte, erfolgreich, und im Juli 1973 kehrte Clarke wieder zur Band zurück. Mit einer weiteren Coverversion, The Air That I Breathe, schafften sie es 1974 noch einmal auf Platz 2 der englischen Charts sowie in die Top 10 in den USA. Das Original dieses Liedes wurde von Albert Hammond und Mike Hazlewood geschrieben und zuerst von Phil Everly von den Everly Brothers aufgenommen.

Bis Mitte der 1970er Jahre hinein bescherte eine Serie von Tophits den Hollies hohe Plattenumsätze und internationalen Publikumserfolg. Im nachfolgenden Jahrzehnt wurde es stiller um die Gruppe, deren Mitglieder von hieran immer häufiger wechselten. Graham Nash gab ein kurzzeitiges Comeback bei den Hollies und nahm mit ihnen den Supremes-Hits Stop in the Name of Love auf.

Mitte 1988 kamen die Hollies mit der Wiederveröffentlichung von He Ain’t Heavy, He’s My Brother, das von einer Brauerei für einen TV-Werbespot verwendet wurde, wieder in die britische Hitparade und erreichten Platz 1. Mitglied der Gruppe war jetzt auch Ray Stiles, vorher Bassist bei Mud.

Im Jahr 1999 zog sich Allan Clarke aus der Musikwelt zurück und verließ die Band. Er wurde ersetzt durch Carl Wayne, der 2004 verstarb. Seitdem übernimmt Neuzugang Peter Howarth den Leadgesang.

Anders als die Beatles, an deren melodiösen Stil die Hollies-Lieder oft erinnerten, blieb die Gruppe gegenüber stilistischen Experimenten eher zurückhaltend. Sie setzte stattdessen auf meist leichtgewichtigen Pop-Rock-Sound und einen von den The Everly Brothers beeinflussten dreistimmigen Harmoniegesang, der zum Markenzeichen der Band wurde.

Zu ihren bekanntesten Hits gehören Bus Stop, Carrie Anne, He Ain’t Heavy, He’s My Brother, Long Cool Woman in a Black Dress und ihr letzter internationaler Charts-Erfolg The Air That I Breathe (1974).

Am 15. März 2010 wurden die Hollies in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Bei der Präsentation waren Nash, Sylvester und Clarke anwesend und mit einigen Gastmusikern auf der Bühne, während die aktuelle Band (mit Hicks und Elliott) wegen einer Tournee unabkömmlich war.

Alben

JahrTitelChartplatzierungenAnmerkungen
Deutschland DEÖsterreich ATSchweiz CHVereinigtes Königreich UKVereinigte Staaten US
1964Stay with the Hollies2
(25 Wo.)
1965Hollies8
(14 Wo.)
1966Hear! Here!145
(3 Wo.)
1966Would You Believe16
(8 Wo.)
1966Bus Stop75
(11 Wo.)
1966For Certain Because … / Stop! Stop! Stop!33
(1 Mt.)
23
(7 Wo.)
91
(8 Wo.)
Charteintritt in den USA erst 1967
1967Evolution13
(10 Wo.)
43
(14 Wo.)
1968Butterfly17
(5 Mt.)
1969Hollies Sing Dylan3
(7 Wo.)
1970He Ain’t Heavy, He’s My Brother32
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1969
1970Confessions of the Mind / Moving Finger30
(5 Wo.)
183
(2 Wo.)
Charteintritt in den USA erst 1971
1972Distant Light21
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1971
1973Romany84
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1972
1974Hollies42
(3 Mt.)
38
(3 Wo.)
28 Gold
(23 Wo.)
1975Another Night123
(10 Wo.)
1983What Goes Around …90
(9 Wo.)

Weitere Alben

·         1964: Here I Go Again

·         1964: In the Hollies Style

·         1965: In the Hollies Style [EP]

·         1966: Beat Group!

·         1966: I Can’t Let Go

·         1967: Dear Eloise / King Midas in Reverse

·         1967: Love n’ Flowers

·         1967: Vintage Hollies

·         1968: King Midas

·         1969: Hollies Sing Hollies

·         1969: Words and Music by Bob Dylan

·         1973: Out on the Road

·         1975: Write On

·         1976: Russian Roulette

·         1976: Hollies Live

·         1977: A Crazy Steal

·         1977: Clarke, Hicks, Sylvester, Calvert and Elliot

·         1977: Everything You Always Wanted to Hear

·         1979: Five Three One – Double Seven O Four

·         1980: Buddy Holly

·         1982: Live

·         1991: Up Front 1991 News Magazine

·         1997: Archive Alive!

·         2006: Staying Power

·         2010: Then, Now, Always

Quelle Wikipedia



The Hollies Tour – Tickets

 

Add a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.