King Orgasmus One Tour – Tickets

King Orgasmus One Tour - Tickets

King Orgasmus One: Welcome to the Hood Tour 02.11.18 – 07.12.18


EventStadtDatum          Verfügbar
King Orgasmus OneFRANKFURT / MAIN
Nachtleben
Fr, 02.11.18
21:00 Uhr
zzt. nicht verfügbar
Info
King Orgasmus OneJENA
Rosenkeller
Sa, 03.11.18
21:00 Uhr
zzt. nicht verfügbar
Info
King Orgasmus OneKASSEL
Club A.R.M.
Fr, 09.11.18
20:00 Uhr
Tickets ab € 19,95
  Tickets
King Orgasmus OneHAMBURG
WAAGENBAU
Sa, 10.11.18
20:00 Uhr
zzt. nicht verfügbar
Info
King Orgasmus OneDORTMUND
Junkyard
Fr, 16.11.18
21:00 Uhr
Tickets ab € 19,95
  Tickets
King Orgasmus OneLEIPZIG
Naumanns (Felsenkeller Leipzig)
Sa, 17.11.18
23:30 Uhr
zzt. nicht verfügbar
Info
King Orgasmus OneBERLIN
GRETCHEN
Fr, 23.11.18
19:30 Uhr
zzt. nicht verfügbar
Info
King Orgasmus OneLÜBECK
Rider’s Cafe
Sa, 24.11.18
21:00 Uhr
Tickets ab € 19,40
  Tickets
King Orgasmus OneMÜNCHEN
Backstage Club
Fr, 07.12.18
21:00 Uhr
Tickets ab € 22,70
  Tickets

Eintritt ab 18 Jahren!


King Orgasmus One Konzert Bewertungen



King Orgasmus One Biografie

Geboren  9. Dezember 1979 in Berlin, bürgerlich Manuel Romeike ist ein deutscher Rapper, Labelchef und Pornoproduzent. Neben diesem Pseudonym benutzt er weitere Namensvarianten.

In seinen Liedern rappt er vor allem über Partys, Drogen, Sex und Gewalt. Er bezeichnet sich selbst auch als den „härtesten Rapper Deutschlands“ und als Frauenfeind. Seine 2003 erschienene CD Fick mich … und halt dein Maul! wurde 2004 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert.

Er agiert in seinen Filmen als Produzent, Kameramann und tritt in kurzen Sketchen auf.

Leben

King Orgasmus One legte ab 1996 regelmäßig Platten als DJ auf und begann, auf die Musik zu rappen.

Bis 1998 arbeitete er unter dem Pseudonym Def Bringer. Anschließend als Ohrgasmus. Später wurde der Name in Orgasmus dann Orgasmus One geändert.

Auf seinem ersten offiziellen Track ist King Orgasmus One noch mit seinem alten Schulkameraden Frauenarzt zu hören, der unter anderem auch sein Tape „Sexkönig“ produziert hat.

Die ersten beiden Alben von King Orgasmus One wurden bei dem Label Bassboxxx verlegt. Das zweite Album erschien unter dem Titel „Es gibt kein Battle“ (2000). Ein Jahr später verließ King Orgasmus One das Label und gründete sein eigenes Label I Luv Money Records, welches auch sein drittes Album „Tag der Abrechnung“ veröffentlichte. Das vierte Album erschien unter dem Titel Mein Kampf – Musik für Männer, sein fünftes mit dem Titel „Fick Mich … und halt dein Maul“ wurde von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert. Die SPD-Politikerin Monika Griefahn (damals Vorsitzende des Medienausschusses im deutschen Bundestag) sagte im Juni 2005, dass einige Titel von King Orgasmus One und anderen deutschen Rappern „frauenfeindlich und zum Teil rechtsradikal“ seien und „voller Gewalt und Pornographie“ steckten. Außerdem forderte sie eine stärkere Kontrolle von Hip-Hop-Songs und -Videos in Radio und Fernsehen.[1] Sein Debüt Sexkönig wurde am 19. Mai 2006 in der CD-Version des Albums wegen gewaltpornografischer Inhalte vom Amtsgericht Tiergarten beschlagnahmt. Weitere Alben Romeikes wurden der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zur Prüfung vorgelegt und in Deutschland indiziert.

Am 6. Juli 2007 erschien King Orgasmus achtes Soloalbum „La petite mort“. Darauf sind Gastbeiträge, unter anderem von MC Basstard, Taktlo$$, B-Tight, Tarek von K.I.Z., Bass Sultan Hengzt und Isar, enthalten. Am 19. Oktober folgte die Veröffentlichung des Albums Currywurst mit Darm, welches der Rapper unter dem Pseudonym Imbiss Bronko aufgenommen hatte.

Vom 6. bis zum 7. Juni 2008 trat King Orgasmus One als Headliner beim ersten deutschen Porno-Rap-Festival in Philippsburg auf. Die Veranstaltung fand im SwingerClub Karree statt.[2]

Am 1. Oktober 2009 wurde die Indizierung des Samplers Orgi Pörnchen 5 durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien bekanntgegeben.[3]

Fernsehauftritte
Am 10. April 2007 nahm King Orgasmus One in der ARD an einer Diskussionsrunde zu dem Thema Früher, härter, unromantischer – Sex ohne Liebe? teil. Die Diskussion fand im Rahmen der TV-Show Menschen bei Maischberger statt und wurde von Alice Schwarzer moderiert, die die sich im Mutterschaftsurlaub befindende Sandra Maischberger vertrat.[4] Ursprünglich sollte Bushido an der Diskussion teilnehmen, dieser hatte jedoch abgesagt, sodass als Ersatz King Orgasmus One eingeladen wurde.

Im Rahmen der Sendung wurde Romeike mit einem seiner frauenfeindlichen Liedtexte konfrontiert und bestätigte unter anderem, dass er seit mehreren Jahren Pornofilme u. a. in Prag produziere. Die Kritik an seinen Texten konnte Romeike nicht nachvollziehen. Auf die Frage, warum er darin Frauen als fremdbestimmte Huren und minderwertige Subjekte darstelle, berief er sich auf Freiheit der Kunst und Ironie, räumte aber ein, dass seiner Freundin deutschsprachige Rapmusik nicht gefiele. Schwarzers Vergleich der in den Songs geschilderten Handlungen mit erzwungenen, realen Sexualstraftaten wollte er nicht gelten lassen. Er bezeichnete seine Texte als erotisch und vertrat die Auffassung, es handele sich dabei um eine Art Kunst. Ziel sei die Erzeugung einer Partystimmung. Außerdem wies er darauf hin, dass sein Repertoire nicht ausschließlich auf Porno-Texte beschränkt sei. Die Verantwortung für die Radikalisierung der Texte sieht Romeike beim Verbraucher („Egal ob Musik oder Pornos – die Leute wollen immer härtere Sachen“). Auch versuchte er herauszustellen, dass Rapmusik nicht die einzige Branche sei, die Sex und Gewalt nutze, um etwas zu verkaufen.

Die Sendung im Allgemeinen und Romeikes Auftritt im Besonderen wurde in mehreren Zeitungsberichten stark kritisiert. Die Berichte brachten zum Ausdruck, dass Romeike mit der Gesprächssituation und dem Diskussionsthema offenbar überfordert gewesen sei.[4][5][6]

Pseudonyme
Romeike trat in vielen Songs mit unterschiedlichen Pseudonymen auf, die sich von King Orgasmus One ableiten, z. B. Orgi, Orgi69, Orgasmus, King Orgasmus. 2007 erschien Currywurst mit Darm unter dem Pseudonym Imbiss Bronko. Außerdem gab er sich auf diversen Alben die Namen Scheich Manfred, Todesbringer, DJ Irmgard, Lanola Bombalock, Raparschloch, Dicktator, Manuel Hitler und Bass Orakel.

Disko und Filmografie

Soloalben
2000: Sexkönig (spätere CD-Neuveröffentlichung indiziert und bundesweit beschlagnahmt)
2000: Es gibt kein Battle
2001: Tag der Abrechnung
2002: Mein Kampf – Musik für Männer
2003: Fick mich … und halt dein Maul! (indiziert)
2006: OrgiAnal Arschgeil (indiziert)
2007: La Petite Mort
2009: La Petite Mort 2 – Hardcore Seelenficker Edition
2010: La Petite Mort 2 – Moderne Sklaverei
2011: MILF (Mothers I Like To Fuck)
2013: Krieg
2015: Porno Rap (nur für den Verkauf in Österreich und der Schweiz bestimmt)
2018: Welcome To The Hood

Als Imbiss Bronko
2007: Currywurst mit Darm
2008: Bronko im Kalorienreich
2009: Fleisch hat immer Saison
2009: Hunger & müde – Das Mixtape
2012: Fettsack 4 Life
2013: Love, Peace & Bockwurst

Compilations
2006: I Luv Money (Greatest Hits Vol. 2)
2001: I Luv Money (ILM Sampler Vol. 1)
2008: I Luv Money (ILM Sampler)

Mixtapes und EPs
2015: What da Fuck (auf 1000 Stück limitiert) (Mixtape)
2015: Mirage Vol. 1 (mit Zahni)
2014: Fuck Love (Limited Edition EP)
2017: Fuck You (Limited Edition) (Mixtape 3)

Kollabo-Alben
1998: Demotape 030 (mit Bushido & Vader)
2002: Berlin bleibt hart (mit Bass Sultan Hengzt)
2005: Schmutzige Euros (mit Godsilla)
2006: Porno Mafia (mit Frauenarzt, indiziert und bundesweit beschlagnahmt[7])
2007: Schmutzige Euros 2 (mit Godsilla)
2010: Rap aus Berlin (mit Mach One)
2011: Folterkeller der Zombienutten (mit Schwartz)

Soundtracks/Sampler (OST)
2003: Orgi Pörnchen – Soundtrack (indiziert und bundesweit beschlagnahmt)
2004: Orgi Pörnchen 2 – Soundtrack (indiziert)
2005: Orgi Pörnchen 3 – Soundtrack (indiziert)
2006: Orgi Pörnchen 4 – Soundtrack
2008: Orgi Pörnchen 5 – Soundtrack (indiziert)
2012: Orgi Pörnchen 6 – Soundtrack (indiziert)
2013: Orgi Pörnchen 7 – Soundtrack (Verkauf ab 18 Jahre)

Greatest Hits / Best-ofs
2005: Alles nur aus Liebe (A.N.A.L.) – Orgi’s Greatest Hits
2006: I Luv Money – Promo Vinyl (6 unveröffentlichte Tracks)
2008: Liebe ist schön – Best Of (indiziert[8])
2008: Best of Pörnchen (indiziert[8])
2010: Fremdgehen (Gastparts)
2011: Fremdgehen 2 (Gastparts)
2012: Fremdgehen 3 (Gastparts)

DVDs
2003: Orgi Pörnchen 1 – Hip Hop ist Sex… Sex aus Berlin
2003: Orgi on Tour 1 – Live Unzensiert
2004: Orgi on Tour 2 – Hängengeblieben auf Groupies
2005: Orgi Pörnchen 2 – Das Auge fickt mit
2005: Orgi Pörnchen 3 – Atzenträume werden wahr
2005: Orgi on Tour 3 – Berlin bleibt hart
2005: Alles nur aus Liebe (A.N.A.L.)
2005: Analyse – Mit der Lupe aufs Arschloch
2006: Orgi Pörnchen 4 – Liebe auf den ersten Fick
2007: Orgi on Tour 4 – Hängengeblieben auf Meeresfrüchte
2007: Access All Areas (inklusive Porno Mafia Live)
2007: Orgistyle
2007: Orgianal Arschgeil
2009: Orgi Pörnchen 5
2010: Orgasmus on Tour
2011: Orgi Pörnchen 6 – Fickbratzen aus Berlin
2011: Orgasmus on Tour 2 – Die Rückkehr
2011: Access All Areas 2
2012: Orgi Pörnchen 7 – Die total verrückte Reise ins Arschloch

Gastbeiträge
1999: Ost-West Konflikt auf B.C. von Frauenarzt
2000: Spermanal & Booty Shake Party auf Tanga Tanga Vol.1 von Frauenarzt
2002: Drogen, Sex & Gangbang auf Carlo Cokxxx Nutten von Bushido
2003: Highjack & Casino (RMX) auf Rap braucht kein Abitur von Bass Sultan Hengzt
2004: Du bist ein… & Alles das was ihr nicht habt auf Übertalentiert von Godsilla
2005: Battle Dies und Das auf Rap braucht immer noch kein Abitur von Bass Sultan Hengzt
2005: „Posse Track“ auf „Das ist für die Atzen“ von DJ Korx
2006: Berlin Macht Welle, Überstars & Pornoboss Shit auf Massenhysterie von Godsilla
2006: 1001 Nacht auf Berliner Schnauze von Bass Sultan Hengzt
2006: Gruftinutte auf Geschäft ist Geschäft von Frauenarzt
2007: Alle Grölen auf Ghetto Romantik von B-Tight
2007: Einzelkampf (Orgis Advocate) auf Schmetterlingseffekt von Bass Sultan Hengzt
2008: Bizz Action Drive auf Südberlin Maskulin von Fler und Silla
2009: Profiliga auf Auf Die Harte Tour von Dr. Faustus und SDBY
2009: Fick die Welt auf Zahltag von Bass Sultan Hengzt
2010: Leichenteile auf Hurensohn Holocaust Zero von Schwartz
2011: Run Johnny Run auf Christoph Alex von Favorite
2011: Koksen ist Scheiße auf Urlaub fürs Gehirn von K.I.Z.
2011: Alarmstufe Koks auf Ein Herz für Drogen von Herzog
2012: Der Kleine Mann auf Doom Rap von Blokkmonsta
2012: Männerabend auf AYMF (Premium und Deluxe Edition) von Bushido
2013: Booty Shake Party 2 auf Tanga Tanga Vol. 3 von Frauenarzt
2014: Ohrwurm 2 auf Anti_Chri2t von Kaisaschnitt
2015: Femicide auf Pure Rawness von Brawl Between Enemies
2017: Fick Mutter auf Blockchef von Silla

Sonstige
2008: Friss dich voll (mit Vorkkkone & Darn Sherman) (Juice-Exclusive! auf Juice-CD #89)
2009: MFG (Mit Füßen getreten) (mit Marteria) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #100)
2013: Ein Atze kommt selten allein (mit Frauenarzt, Manny Marc, Fler, Smoky, Vapeilas, Major McFly, Kid Millennium, MC Bogy, Medizin Mann, MC Basstard, Blokkmonsta, Prinz Pi, Serk, She-Raw und DJ Reckless) (Juice Exclusive! auf Juice-CD #115)

Quelle Wikipedia



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