Mother’s Finest – Tickets

Mother’s Finest - Tickets

Mother’s Finest Tour 2019 in Deutschland 26.01.19 – 04.05.19


KonzertStadt/HalleDatum
Mothers FinestREGENSBURG
Eventhall-Airport
Sa, 26.01.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,90
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Mother’s FinestLEVERKUSEN
Scala-Club
Mi, 30.01.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,90
Tickets
Mother’s FinestHEERLEN
Parkstad Limburg Theater
Do, 31.01.19
20:30 Uhr
Tickets ab € 38,85
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Mother’s FinestKOBLENZ
Cafe Hahn
Mo, 04.02.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 41,95
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Mother’s FinestBERLIN
Kesselhaus
Di, 05.02.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 47,35
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Mothers FinestBRUCHSAL
Rockfabrik Bruchsal
Do, 07.02.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 39,75
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Mothers FinestDARMSTADT
Centralstation Darmstadt
Do, 25.04.19
20:30 Uhr
Tickets ab € 45,85
Tickets
Mother’s FinestWORPSWEDE
Music Hall Worpswede
Sa, 27.04.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 38,10
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Mother’s FinestLUDWIGSBURG
Scala Kultur Live gGmbH
Sa, 04.05.19
20:00 Uhr
Tickets ab € 46,90
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Mother’s Finest Konzert Bewertungen

Mother's Finest Fan Reports


Mother’s Finest Biografie

1972 erschien ihr Debütalbum Mother’s Finest. Ein weiteres, ebenfalls Mother’s Finest betiteltes Album, erschien erst vier Jahre später bei Epic/CBS. Es enthielt mit dem ironischen Nigizz Can’t Sing Rock ‘n’ Roll einen umstrittenen Song, der für Aufruhr sorgte.[1] Ihre erste, im August 1976 veröffentlichte Single Fire erreichte in den Vereinigten Staaten Platz 93 der Billboard Hot 100.[2] Das dritte Album Another Mother Further spielte mit der Assoziation von Motherfucker. Das Album wurde zum Sprungbrett für die Karriere der multikulturellen Rockband und enthält mit Baby Love den größten Hit der Gruppe in den USA.

Mit ihrem Auftritt in der zweiten ARD-Rockpalast-Nacht von 1978 (Eurovisionssendung) in der Essener Grugahalle (der neu zusammen mit einem Rockpalast-Konzert von 2003 auch auf DVD veröffentlicht wurde) wurden sie auch in Europa einem größeren Publikum bekannt und erlangten Kultstatus. Ende der 1970er Jahre produzierten sie teils Soul-orientierte und Anfang der 1980er zwei Hard-Rock-Alben. Für Verwirrung sorgte die Band, als ihr Gitarrist „Moses Mo“ auf der LP One Mother to Another mit seinem bürgerlichen Namen Gary Moore angegeben wurde. Dies verleitete vielfach zu der unzutreffenden Annahme, der namensgleiche nordirische Gitarrist Gary Moore sei bei der Band eingestiegen. Mother’s Finest lösten sich 1983 auf, „B.B. Queen“ schloss sich Molly Hatchet an. „Baby Jean“ startete im Anschluss unter ihrem bürgerlichen Namen Joyce Kennedy eine Solokarriere und brachte zwei LPs (Lookin’ for Trouble und Wanna Play Your Game) heraus.

Joyce Kennedy, Glenn Murdock, Gary „Moses Mo“ Moore und Jerry Seay fanden 1989 wieder zusammen und brachten mit dem Schlagzeuger Dion Derek Murdock (Sohn von Joyce Kennedy und Glenn Murdock) die LP Looks Could Kill heraus. In den 1990er Jahren waren sie zurück mit dem Crossover-Album Black Radio Won’t Play This Record und mit dem neuen Gitarristen John Hayes. Die letzte Studioproduktion, Meta-Funk’n Physical von 2003 mit Rückkehrer „Moses Mo“ und dem neuen Schlagzeuger Kerry Denton, orientierte sich mehr an Hip-Hop und elektronischen Beats.

Ihre größten Hits sind Baby Love, Piece of the Rock und Mickey’s Monkey, eine Coverversion eines 1963er Top-10-Hits der Miracles.

Im Sommer des Jahres 2011 traten sie in Wiesen, Österreich als Vorband von Santana auf.

Alben

1972: Mother’s Finest (RCA)
1976: Mother’s Finest (CBS)
1977: Another Mother Further (Epic)
1978: Mother Factor (Epic)
1979: Live (Epic)
1981: Iron Age (Epic)
1983: One Mother to Another (Epic)
1989: Looks Could Kill (Capitol)
1990: Subluxation (live, RCA)
1992: Black Radio Won’t Play This Record (RCA)
1998: Not a Bootleg (Eigenvertrieb, war nur auf Konzerten der Band erhältlich)
2003: Meta-Funk’n-Physical (UTR Music)
2006: Live at Villa Berg – Right Here, Right Now (Major MTM)
2015: Goody 2 Shoes & the filthy Beasts (Steamhammer/SPV)

Kompilationen

1990: The Very Best Of (Sony/BMG)
1997: Definitive Collection (Sony/BMG)
1997: Not Yer Mother’s Funk (Razor & Tie)
1999: Burning Love – Mother’s Finest Best (Zounds)
2006: Not Yer Mother’s Funk – The Very Best of … (Megaphon Importservice)
2010: Mother’s Finest 2 CD set (Wounded Bird; Doppel-CD, Wiederveröffentlichung der ersten beiden Alben mit zusätzlichen Titeln)
2015: Mother’s Finest – Another Mother Further – Mother Factor – Live (Raven; Doppel-CD, enthält die ersten vier Epic/CBS-Alben)
2017: Love Changes – The Anthology 1972–1983 (SoulMusic Records; Doppel-CD, enthält u. a. die erste CD-Veröffentlichung von One Mother to Another)

DVDs
2004: Mother’s Finest at Rockpalast 1978–2003 (Mig/Indigo)

Quelle Wikipedia



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