Nile Rodgers Tour – Tickets

Nile Rodgers Tour - Tickets

 

Lieber Besucher,
leider ist die Nile Rodgers Tour 2018 in Deutschland am 07.12.2018 zu Ende.
Sie können nach weiteren Konzerten in Europa und weltweit hier nachschauen.
Sobald eine neue Deutschland Tour bekannt ist finden sie auf dieser Seite alle Infos.

 


Nile Rodgers Konzerte in Europa  Tour 2018

06 Dezember 2018 19:00 – Box, Esch-Alzette, Luxemburg

09 Dezember 2018 20:00 – Vorst Nationaal, Brüssel, Belgien

10 Dezember 2018 20:00 – AFAS Live (Heineken Music Hall), Amsterdam, Niederlande


Tour – Info

Eine der größten Legenden der amerikanischen Musikszene Nile Rodgers kommt nach Deutschland! Der „King of Disco“ mit ersten CHIC-Album seit 26 Jahren „It’s About Time“ ab 04 bis 07 Dezember mit drei Shows in Deutschland.

Der New Yorker Komponist, Musiker und Produzent schuf mit seiner Formation CHIC nicht nur den weltweiten Siegeszug des Disco-Sounds, Rodgers hat mit seinem ganz speziellen Sound zwischen Disko, Pop, R’n’B und Rock neue stilistische Türen für viele der größten Stars des Planeten geöffnet. Seine Musikkarriere, die 1970 begann, ist wirklich einmalig: von Michael Jackson bis Madonna, von David Bowie bis Duran Duran, von Britney Spears bis Daft Punk, von Pharrell Williams bis Kylie Minogue – sie alle arbeiteten über Jahrzehnte mit diesem außergewöhnlichen Künstler zusammen und wurden von seinem immer groovigen Groove-Feeling inspiriert. Nach zwei Jahrzehnten, in denen Rodgers es vorzog, als Produzent anderer Künstler sowie als Komponist von großen Film-Soundtracks zu arbeiten, kehrte er selbst 2013 zu Live-Bühnen zurück. Jetzt, am 28. September, ist „It’s About Time“ das erste neue CHIC-Album seit 26 Jahren, das mit Nile Rodgers auf Welttournee geht. Zwischen dem 4. und 7. Dezember wird er auch drei Konzerte in München, Frankfurt und Köln geben.

Vielleicht hatte es etwas mit seiner aufregenden Kindheit zu tun, die 1952 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren wurde. Nile Rodgers lernte früh, seiner ausgeprägten Individualität standzuhalten. Seine Mutter war gerade 13 Jahre alt, als sie ihn zur Welt brachte; Er verbrachte viel Zeit mit seiner Kindheit und absorbierte die Atmosphäre seiner Umgebung, die mit Kunst- und Sozialpolitik aufgeladen war. Schon als Teenager spielte er als Gitarrist in der Studioband „Sesame Street“. 1970 gründete er mit Bassist Bernard Edwards das Jazz-, Rock- und Funk-Ensemble CHIC, das im Laufe der 1970er Jahre zu einem der Welthits mit „Le Freak“, „Good Times“ und „I Want Your Love“ avancierte zu den größten Formationen der Disco-Ära. Schon während dieser ersten Erfolge mit CHIC begann Rodgers als Komponist und Produzent für andere Künstler zu arbeiten und schrieb in diesen Jahren unter anderem die beiden größten Sister Sledge Hits „We Are Family“ und „Lost In Music“ sowie „Upside Down“ „Für Diana Ross.

Mit dem Wechsel des Jahrzehnts erlebte auch der Disco-Sound seinen Wandel in Richtung Pop und Mainstream. Obwohl CHIC noch bis 1992 aktiv war und in 15 Jahren insgesamt neun Alben veröffentlichte; aber der Star von Rodgers stieg in den 80er und 90er Jahren vor allem als Produzent und Komponist für andere Künstler auf. Dazu zählen unzählige zeitlose Hits, die regelmäßig im Radio zu hören sind, wie „Let’s Dance“ für David Bowie, „The Wild Boys“ für Duran Duran, „Like a Virgin“ und „Material Girl“ für Madonna oder der Indie-Hit „Roam“ von den B-52s. Wie viele Hits aus seiner Feder und unter seiner Produktions-Aegis tatsächlich die Charts erklommen haben, ist schwer zu sagen, da Rodgers oft unter einem Pseudonym arbeitete.

In den 90er und 00er Jahren war es vorübergehend etwas ruhiger um ihn herum. Zumindest in der Öffentlichkeit, denn Rodgers war zu dieser Zeit auch produktiv: Er schrieb unzählige Filmsoundtracks und arbeitete als Talentscout. Ein Krebs, der ihn zu Beginn des neuen Jahrtausends heimsuchte, ließ ihn jedoch für ein paar Jahre kürzer werden, alles dokumentiert auf einem gut veröffentlichten Blog, den er über die Krankheit und seine Genesung schrieb. Rodgers steht seit 2013 wieder im Rampenlicht. Auftakt war die Single „Get Lucky“, die er mit Daft Punk und Pharrell Williams aufgenommen und bei den Grammy Awards 2013 mit drei Preisen ausgezeichnet hat. Rodgers ging dann mit dem reformierten CHIC, mit dem er in diesem Jahr das Comeback-Album „It’s About Time“ veröffentlichte, auf Best Of-Touren. Jetzt ist Nile Rodgers wieder an der Spitze des Pop-zirkus.


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Nile Rodgers Biografie

Geboren 19. September 1952 in Bronx New York ist ein US-amerikanischer Musikproduzent, Musiker, Komponist und Musikproduzent.

Leben und Werk

Nile Rodgers wurde 1952 in der Bronx als Kind einer 13-jährigen Mutter geboren. Er wuchs in einem Umfeld von Heroinabhängigen auf und war viel auf sich alleine gestellt, andererseits prägte ihn die unkonventionelle Umgebung mit ihrer Mischung aus Künstlertum und sozialpolitischem Aktivismus. Als er heranwuchs, heiratete seine Mutter einen Weißen, und Rodgers und seine Familie waren nun ständig und bewusst mit alltäglichem Rassismus konfrontiert, was er bis dahin nicht so deutlich erlebt hatte. Im Alter von 16 Jahren bekam er seine erste Gitarre, die sofort seine ganze Aufmerksamkeit und seinen Alltag einnahm, und bereits mit 19 beherrschte er das Instrument und Noten fließend, so dass er seinen ersten Job in der Studio-Band der Sesamstraße bekam.[1] Später wurde er Gitarrist im Hausorchester des Apollo Theaters in New York. Rodgers und der Bassgitarrist Bernard Edwards lernten sich 1970 im Alter von 17 Jahren kennen und tauschten sich über ihre musikalischen Gemeinsamkeiten aus. Rodgers spielte später zwar noch mit der wenig erfolgreichen „Big Apple Band“ in kleineren Clubs, plante aber schon damals, mit Edwards eine Rockgruppe zu gründen.

Ab 1976 wurde Rodgers zumeist im Team mit Edwards ein stilbildender und trendweisender Musiker und Produzent. Sie begannen, Funkjazz mit Disco- und Rockelementen zu verweben, und gründeten schließlich die Band Chic. Die ersten gemeinsamen Demoaufnahmen zu den Songs Dance, Dance, Dance und Everybody Dance machten sie nachts umsonst in einem dann unbenutzten Studio, als sie parallel in der Radio City Music Hall in der Backing Band von Luther Vandross spielten, der auf den Aufnahmen auch Vocals beisteuerte. Die beiden Songs wurden zu Hits von Chic wie später auch Le Freak, My Forbidden Lover oder Good Times (US #1), dessen Aufnahme sich unter anderem Sugarhill Gang ausliehen und damit den ersten Rap-Hit Rapper’s Delight schufen. Die Rockband Queen baute auf der charakteristischen Basslinie ihren Hit Another One Bites the Dust (1980) auf. Zur gleichen Zeit schrieben und produzierten Rodgers und Edwards für die Gruppe Sister Sledge die Disco-Hits Lost in Music, We Are Family und He’s the Greatest Dancer. Die beiden letztgenannten Titel erreichten im Lauf des Jahres 1979 die #1 in den US-Charts. Rodgers arbeitete auch mit der französischen Sängerin Sheila B. Devotion für den Titel Spacer zusammen.

Seinen Ruf als exzellenter Produzent baute Rodgers mit Produktionen für u. a. Diana Ross, Debbie Harry, Madonna, Duran Duran, Dan Reed Network, Grace Jones, Laurie Anderson (Home of the Brave), The B-52’s, Mick Jagger oder David Bowie aus. Auch war er als Songwriter an weiteren Produktionen wie Hotel Room Service (für Pitbull) oder Get Lucky (für Daft Punk featuring Pharrell Williams) beteiligt.

In den USA wird die Populärmusik noch heute in „schwarz“ und „weiß“ eingeteilt. Nile Rodgers ist der erste Musiker und Produzent, der sowohl mit afro-amerikanischen als auch mit weißen Künstlern Musik produzierte, die kommerziell erfolgreich und wegweisend war. Er gehörte in den 1980er Jahren zu den wenigen Produzenten, deren Musik von „weißen“ und „schwarzen“ Radiostationen gespielt wurde. Er produzierte die Soundtracks für die Computerspiele Halo 2 sowie Halo 3 und komponierte für den zweiten Teil das Lied Never Surrender zusammen mit Nataraj. 2005 erfolgte seine Aufnahme in die Dance Music Hall of Fame.

In den Siebziger und Achtziger Jahren konsumierte Rodgers auch selbst unkontrolliert Drogen und trank extrem viel Alkohol. Dies war auch Bestandteil seiner persönlichen Beziehung zu Bowie, der – als die beiden sich kennenlernten – gerade clean war, worüber die beiden sich intensiv auseinandersetzten. Im Jahr 2010 wurde bei Rodgers Prostatakrebs diagnostiziert. Über die Krankheit und deren Verlauf berichtete er ausführlich in einem viel beachteten Blog. Zwei Jahre später gab Rodgers im Jahr 2013 an, wieder vollständig gesund zu sein.

Seit 1982 war er auch als Komponist bei zahlreichen Hollywoodproduktionen beteiligt, unter anderem 1988 für den Regisseur Julien Temple bei Zebo, der Dritte aus der Sternenmitte (Earth Girls Are Easy) sowie für John Landis bei Der Prinz aus Zamunda (Coming to America), 1993 für den Regisseur William Friedkin bei Blue Chips und 1994 erneut für John Landis bei der Produktion zu Beverly Hills Cop III.

Im Frühjahr 2018 arbeitete er in den Abbey Road Studios an der neuen Chic Platte. Dafür konnte er Bruno Mars und Debbie Harry als Sänger gewinnen.

Diskographie

1983: Adventures in the Land of the Good Groove
1985: B-Movie Matinee
1996: Chic Freak and More Treats
1998: Do That Dance
2001: MP3 Danceclub, Vol.1
2001: MP3 Danceclub, Vol. 2
2004: Nile Rodgers & Chic – Live at Montreux
2011: Chic featuring Nile Rodgers – AVO Session Basel
2014: Do What You Wanna Do
2016: Give Me Your Love (mit Sigala und John Newman)
2017: Fantasy (mit George Michael)

Auszeichnungen

2005: Aufnahme in die Dance Music Hall of Fame
2014: Grammy Award (beteiligter Künstler am Daft Punk-Album Random Access Memories)
2015: Goldene Kamera (Lebenswerk Musik)
2015: Aufnahme in die Grammy Hall of Fame (für Chics Le Freak)
2017: Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame

Kompositionen

1978: Le Freak (Chic)
1978: I Want Your Love (Chic)
1978: He’s the Greatest Dancer (Sister Sledge)
1978: We Are Family (Sister Sledge)
1978: Lost in Music (Sister Sledge)
1979: Good Times (Chic)
1979: My Forbidden Lover (Chic)
1980: Upside Down (Diana Ross)
1980: I’m Coming Out (Diana Ross)
2013: Get Lucky (Daft Punk feat. Pharrell Williams)
2013: Lose Yourself to Dance (Daft Punk feat. Pharrell Williams)

Produktionen

1983: Let’s Dance (David Bowie)
1983: China Girl (David Bowie)
1984: The Reflex (US-Mix) (Duran Duran)
1984: The Wild Boys (Duran Duran)
1984: Like a Virgin (Madonna)
1984: Material Girl (Madonna)
1985: Don’t Mess with Doctor Dream (Thompson Twins)
1986: Notorious (Duran Duran)
1989: Roam (The B-52s)

Quelle Wikipedia



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